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Filtermaterialien

Aktivkohle – moderne Verfahrenstechnik zur Schadstoffbeseitigung

Aktivkohle ist eine hochporöse Substanz, die aus Kohlenstoff besteht. Aktivkohle entsteht durch Behandlung bestimmter kohlenstoffhaltiger Rohstoffe (z.B. Steinkohle, Braunkohle, Holzkohle, Kohle aus Kokosnussschalen) mit Wasserdampf und Kohlendioxid bei hohen Temperaturen (ca. 800 - 900 C°). Bei diesem Aktivierungsverfahren entstehen weit verzweigte Porenstrukturen im Inneren der Aktivkohleteilchen, deren Anzahl und Ausbildung über die Qualität der Aktivkohle entscheidet.

Durch die große Porenanzahl und sehr starke Verästelung der Poren besitzt Aktivkohle eine große „innere“ Oberfläche, die für die Adsorption von luft- und wassergebunden Schadstoffen wesentlich ist. Bei qualitativ hochwertiger Aktivkohle besitzt 1 Gramm Aktivkohle eine innere Oberfläche von bis zu 1.500 Quadratmetern. 

Aktivkohlen können folgende zur Bindung folgender Stoffe eingesetzt werden:

  • die meisten organischen und anorganischen Schadstoffe
  • viele Schadgase (Abluftreinigung, Desodorierung von Industrieprozessen)
  • Entzonung, Entchlorung von Trink- und Prozesswasser
  • Spezialapplikationen z.B. Kondensatreinigung, Abwasserbehandlung, Lösemittelrückgewinnung, Rauchgasreinigung … 

Filtermaterialen - zur Füllung offener und geschlossener Filteranlagen

Ausführung als Ein- und Mehrschichtfilteranlagen. Insbesondere im Bereich der Wasserraufbereitung in Schwimmbädern und Prozesswasseranlagen werden Festbettfilter nach DIN 19605 eingesetzt. Erstellung von Schüttaufbau und damit verbundenen Optimierungen hinsichtlich der eingesetzten Spülwassermenge.

Filterbehälter - Spezialbehälter auch auf Mietbasis

  • Wasseraufbereitung in Schwimmbädern und Kraftwerken
  • Kondensatentölung 
  • Aufbereitung von Oberflächenwässern
  • Spezialapplikationen, offene und geschlossene Filter

Wir beraten Sie zum Thema Filtermaterial und deren Auswahl.